St. Marien Kirche zu Greifswald

St. Marien Kirche zu Greifswald

Evangelische Kirchengemeinde St. Marien Greifswald

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Die St. Marien Kirche zu Greifswald wurde um 1275 als Basilika begonnen. Nach einem Wechsel des Bauplans wurde sie um 1335 als eine der bedeutendsten Hallenkirchen der nordostdeutschen Backsteingotik mit der Errichtung des monumentalen Ostgiebels vollendet.

Neben der zeitgleich an der Kirchesüdseite ausgeführten und architektonisch reich gegliederten Annenkapelle bilden partiellerhaltene mittelalterliche Wandmalereien des 15. Jahrhundert, eine 1587 ausgeführte Kanzel sowie die 1837 in neugotischen Formen gestaltete Altarostwand bemerkenswerte Ausstattungsteile des beeindruckenden Kirchenraumes.

Im Turmuntergeschoss befinden sich eine mit Kalkstuckmaßwerken und glasierten Backsteinen ausgestattete Gerichtsvorhalle (um1285) sowie ein Gedenkstein für den Gründer der 1456 gestifteten Greifswalder Universität, Dr. Heinrich Rubenow.

Die Orgel wurde 1866 eingeweiht und durch den Stralsunder Orgelbauer Friedrich Albert Daniel Mehmel erbaut.

Quelle: Text: Aushang an der St. Marien Kirche Greifswald

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