Kirche St. Vitus Schlossvippach

Kirche St. Vitus Schlossvippach

evangelisch

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Die erste Erwähnung der Kirche St. Vitus in Schlossvippach datiert auf den 23. November 1261. Die dem heiligen Veit geweihte Kirche war ursprünglich nur ein Drittel so groß wie die heutige. Von dem spätgotischen Bau sind noch sämtliche Fenster erhalten.

Die Vergrößerung der Kirche erfolgte Anfang des 18. Jahrhunderts. Insbesondere mit der Verlängerung der unteren Empore und dem Einbau der oberen Empore war es möglich, die zunehmende Zahl der Kirchgänger aufzunehmen.

Die Kirche St. Vitus ist 33m lang und 11,7m breit. Der Kirchturm hat eine Höhe von 36m und im Keller befindet sich ein Verlies.

Das geschnitzte Altarbild stannt aus dem Jahr 1494 und ist ebenfalls unverändert.

Der Kanzelaltar wurde in den Jahren 1706–1712 durch Valentin Ditmar aus Erfurt geschaffen. Darin ist ein Flügelaltar aus den Jahren 1510/1520 eingebaut, der dem Meister des Meckfelder Altars zugeschrieben wird.

Im heutigen Retabel, dem Mittelschrein ist ein künstlerisch wertvolles Relief der Beweinung Christi eingelassen. In den seitlich der Durchgänge eingebauten Flügeln sind jeweils sechs fein geschnitzte Heiligenfiguren zu finden. Auf den heute neben den Durchgängen in der Höhe des

Der aus Sandstein gefertigte Opferstock stammt aus dem Jahr 1612. Grabsteine erinnern an Hans Springsfeldt († 1654) und Maria S. Springsfeldt († 1651).

Quelle: Text: Aushang und Wikipedia

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