Gustav-Adolf-Kirche München-Ramersdorf

Gustav-Adolf-Kirche München-Ramersdorf

katholisch

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Gustav-Adolf-Kirche München-Ramersdorf Am 6. November 1932 hält Pfarrer Bomhard von St. Paulus einen Vortrag über den Schwedenkönig Gustav Adolf, über dessen Leben und Wirken anlässlich seines 500. Todestages. Das Jubiläumsjahr des Königs war sicherlich mit ausschlaggebend für die spätere Namensgebung der Kirche. Kann man dieser Namensgebung ein gewisses kämpferisches Selbstbewusstsein nicht absprechen, schließlich war Gustav Adolf kriegerischer Schutzherr der Protestanten in Deutschland, so hätte sie sich andrerseits auch als einen mehr oder weniger subtilen Affront verstehen lassen. Findet sich doch in der nicht weit entfernten, gut bekannten katholischen Wallfahrtskirche St. Maria Ramersdorf ein einschlägiges Votivbild. Das Bild zeigt die Freilassung von dreißig Geiseln Gustav Adolfs, die im Dreißigjährigen Krieg erst nach dreijähriger Haft in Augsburg frei kamen. Quelle: Wikipedia

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offene Kirche

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