Dorfkirche Garzin

Dorfkirche Garzin

evangelisch

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Dorfkirche Garzin

Der älteste Bau Garzins ist die spätromanische Feldsteinkirche aus dem frühen 13. Jh. Sie besteht aus einem rechteckigen Schiff mit eingezogenen Chor und Apsis im Westturm.
Der Turmbau erfolgte erst im 15. Jh. und schließt mit einem Satteldach ab. An der Südseite befindet sich die Sakristei. Die schlichten Fenster haben eine gotische Form.
Das Kircheninnere schmücken ein spätgotischer Spitzaltar mit Kreuzigungsgruppe und je sechs Aposteln aus dem Jahre 1480, dazu ein Taufstein aus dem 17. Jh. Auch eine einseitige Empore aus dem Jahre 1600 befindet sich hier. Die Saalkirche ist im 30-Jährigen Krieg wahrscheinlich verschont worden.

Garzin ist jünger als der Ortsteil Garzau, es 1309 erstmals im Namen des Strausberger Konsuls Johanne de Garzin erwähnt. Es war bis zum Ende des 16. Jh., zeitgleich mit Garzau, im Besitz derer von Wulkow und von Pfuel.

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